ProjekteBüro NordPort Towers | Norderstedt

Die NordPort Towers in Norderstedt bilden, in ihrer Zeichenhaftigkeit, das Südtor des Entwicklungsgebietes Nord Port direkt am Hamburger Flughafen.

Presseartikel

Schön und intelligentWirtschaftsland - Ausgabe 3/2010

Wenn Häuser sprechen könnten, sollten sie dem Besucher Schmeichelhaftes über den Bauherrn mitteilen. Zum Beispiel: „Hier ist außergewöhnliche, einladende Architektur zu Hause." Doch moderne Gewerbe- und Industriegebäude können mehr - egal ob Supermarkt, Werkstatt, Fährterminal oder Hauptsitz eines Weltkonzerns. "Green Buildings" sparen mit einer nachhaltigen Bauweise bares Geld. Und als Visitenkarte aus Stein, Glas und Stahl prägen sie das Bild eines Unternehmens nach außen.

„Horizonte überwinden" könnendie Mitarbeiter in den nagelneuenNordport Towers in Norderstedt:Die Bürogebäude der Gewibau Nord(Ahrensburg) in Nachbarschaft zumHamburger Flughafen gestatten einzigartige Blicke auf die startendenund landenden Flugzeuge. Die beiden kreisrunden gläsernen Türmedes Hamburger ArchitekturbürosMPP begrüßen in dem vier Hektargroßen Gewerbegebiet die Besucherund symbolisieren Weltoffenheit,Transparenz und ein Stück Aufbruch. Ein intelligentes Schallschutz-,Lüftungs- und Sonnenschutzkonzept ermöglicht den Bürobetrieb bei ständig geschlossenenFenster. (Planung Gewibau Nord, Ahrensburg).

Casio und Nordport TowerImmobilien Zeitung vom 09.04.2009

Im Norderstedter Gewerbegebiet Nordport direkt am Flughafen Hamburg wurde am Montag die neue Europazentrale von Casio eingeweiht. Das 50-Mio.-Euro-Projekt wurde von der Ludger Inholte Projektentwicklung (LIP) entwickelt. In der Nachbarschaft wird seit Anfang April an der Gründung des zweiten Nordport Towers gearbeitet, nachdem der erste Büroturm seit Februar 2009 zu 100% vermietet ist.

Seit 1972 ist Casio in Hamburg, seit 1994 in Norderstedt, wo seit 2002 die Europazentrale des japanischen Herstellers von elektronischen Konsumgütern angesiedelt ist, die zuvor in London war. Anfang dieses Jahres zog Casio nun aus dem Business Park Norderstedt in das neue, schicke Domizil im Nordport. Hier sind am Casio-Platz 1 ein 7.000 m2 großes Logistikzentrum und ein Parkhaus für 270 Autos. Verknüpft wird das Ensemble durch das Design des Architekten Alf Praasch vom Büro nps Tchoban Voss, der selbst einige Jahre in Japan lebte. Entwickelt wurde das 35.000 m2 großes Areal von der Ludger Inholte Projektentwicklung für etwa 50 Mio. Euro.

Nur wenige hundert Meter weiter wird seit einigen Tagen an der Gründung des zweiten Nordport Towers gearbeitet. Wie der Vermarkter Team Situs bekannt gab, ist der erste der beiden kreisrunden Türme seit Februar zu 100% vermietet und der zweite bereits zu 30%. 11 bis 12 Euro/ m2 werden für Flächen ab 120 m2 verlangt. Im März 2010 sollen die Mieter einziehen. Die Investorengemeinschaft Lucrum, Ahrensburg, investiert über 20 Mio. Euro in die bunten, von Meding Plan + Projekt (MPP) entworfenen Häuser am Südeingang des Nordports. Beim Team Situs kann man sich auch den Bau eines dritten Towers vorstellen.

NordPort-Tower – ein Fels in der KriseNorderstedter Zeitung 17. März 2009

Nicht nur das Norderstedter Gewerbegebiet profitiert von Nordgate. Die Vermarktungs-Offensive wird auch für die anderen Mitglieder der Initiative zum Erfolgsmodell.

Die Orte an der A7 zwischen Norderstedt und Neumünster haben vor einem Jahr ein Erfolgsmodell gestartet. Die Wirtschaftsregion Nordgate hat in Fachkreisen so viel Aufmerksamkeit erregt, dass auch andere Regionen in Deutschland nacheifern wollen. Die gemeinsame Vermarktung von Gewerbeflächen hat die Erwartungen der beteiligten Orte (Norderstedt, Quickborn, Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen, Bad Bramstedt Neumünster) übertroffen.

Profitiert von dem Modell hat auch das Norderstedter Vorzeige-Gewerbegebiet Nordport. Die allgegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise lässt vielerorts die Lichter ausgehen. Auch am ersten Norderstedter Nordport Tower (Niendorfer Straße) wurde jetzt symbolisch das markante Blau-Licht abgeschaltet, das den Büroturm, wie berichtet, illuminiert hatte. Dies aber ist ein positives Signal: Der Nordport Tower ist ein Leuchtturm für ein prosperierendes Gewerbegebiet.

Wie Vermarkter Matthias Gipp vom „team situs“ erläuterte, ist der erste Büroturm nunmehr zu 100 Prozent vermietet. Zum 1. Mai bezieht das Unternehmen „Neopost“, das bis dato am Kösliner Weg in Norderstedt ansässig ist, die letzten noch freien Flächen. Fest steht auch längst, dass der gelbe Turm einen blauen Zwilling bekommt. Die Bauarbeiten dafür werden am 2. April feierlich gestartet. „Drei der sieben Geschosse im zweiten Turm sind bereits fest vergeben,“ freut sich Gipp. Das neue Quartier als künftiges Südportal der Stadt Norderstedt nimmt also weiter Gestalt an. Und die Planer wie Gipp denken längst weiter: „Ich könnte mir sogar vorstellen, dass langfristig ein dritter Turm entsteht.“ Der Vermarkter glaubt, vor allem auch wegen der unmittelbaren Flughafen-Nähe, an einen idealen Standort für ein Kongresszentrum. Was Gipp zudem vorschwebt, ist ein „Business-Bistro“, um Menschen aus den Türmen hochwertig zu verköstigen. Steht der zweite Turm, wird ein Landschaftsarchitekt das Umfeld der Nordport Towers attraktiv und abwechslungsreich gestalten.

Nordport und Nordgate scheinen zu einer beispiellosen Erfolgsgeschichte zu werden. Der eine profitiert vom anderen – und umgekehrt. „Unsere Erwartungen wurden übertroffen“, sagt Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der städtischen Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EgNo), der beide Projekte im Auge hat. Innerhalb eines knappen Jahres haben sich auf Grund des gemeinsamen Werbeauftritts von Nordgate ein Dutzend Firmen in der Region angesiedelt – darunter auch auf dem Nordport-Gelände. Kaltenkirchens Bürgermeister Stefan Sünwoldt berichtet sogar von rund 100 Anfragen interessierter Firmen. Die beteiligten Orte handeln nach einem Kodex, der von allen streng befolgt wird: Meldet sich bei einem der Orte ein Interessant, so werden ihm Angebote aus allen sechs beteiligten Orten unterbreitet. Es erfordert also schon einiges an Selbstlosigkeit, um über den Tellerrand zu blicken und nicht nur das Interesse des eigenen Ortes im Auge zu haben. Norderstedts Überbürgermeister Hans-Joachim Grote sieht es so: „Norderstedt partizipiert auch von einer Ansiedlung in anderen Orten, denn die Arbeitnehmer kaufen ja auch hier ein.“ Auch nach einem Jahr sagt Grote „uneingeschränkt ja“ zu Nordgate.

Bad Bramstedts Bürgermeister Hans-Jürgen Kütbach weiß, dass die Möglichkeiten seiner Stadt begrenzt sind, Unternehmen aufmerksam zu machen. „Jetzt ist das Interesse wesentlich größer geworden. Wir haben eine neue Kultur der Zusammenarbeit geschaffen, früher hat jeder gegen jeden gearbeitet.“ So sehen es auch Henstedt-Ulzburgs Bürgermeister Volker Dornquast und Neumünsters Oberbürgermeister Hartmut Unterlehberg. „ Wir erreichen eine Aufmerksamkeit, die fast erdrückend ist“, sagt der Neumünsterander.

Nordport sorgt für Wachstum am Rande der StadtDie Welt vom 05.03.2008

Norderstedt wächst. Am Jahresanfang zählte die vor 28 Jahren aus den Gemeinden Friedrichsgarbe, Garstedt, Glashütte und Harksheide gebildete Stadt 74 222 Einwohner. Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote rechnet in den kommenden Jahren mit einem Anwachsen auf etwa 80 000. Wesentlichen Anteil an dieser positiven Entwicklung hat das Gewerbegebiet Nordport in unmittelbarer Nachbarschaft zum Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel.

Bereits nach kurzer Zeit konnten 17 der 27 Hektar Fläche verkauft werden. So akquirierte die stadteigene Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) Unternehmen wie den japanischen Elektronik-Konzern Casio mit seiner Europazentrale, das Garbe World Cargo Center als Logistikzentrum und die Nordport Towers des Hamburger Architektenbüros Meding, berichtete EGNO-Geschäftsführer Marc-Mario Bertermann gestern. Das Investitionsvolumen beträgt mehrere hundert Millionen Euro, geschaffen werden weit mehr als 1000 neue Arbeitsplätze. Vorfristig begonnen hat auch die Erschließung des kombinierten Wohn- und Gewerbegebiete Friedrichsgarbe-Nord. D.G.

Kunterbuntes für NorderstedtGisela Schütt Die Welt vom 17.07.2007

Der Nordport an der Hamburger Landesgrenze bekommt jetzt neue Akzente.Das Hamburger Architekturbüro MPP (Meding Plan + Projekt) baut auf dem Norderstedter Areal, das vor allem als Logistikstandort geplant war, jetzt auch Räume für den allgemeinen Büromarkt. Zwei farbenfrohe Türme, die Nordport Towers, sollen bis Anfang 2008 als Dominanten auf der Entwicklungsfläche wachsen. Die runde Form liegt den Architekten offenbar am Herzen, denn sie sind auch die Schöpfer des Audimax für die Bucerius Law School.

Die doppelte Villa Kunterbunt in Norderstedt wird rund 7000 Quadratmeter Bürofläche bieten. Im Erdgeschoss soll ein Restaurant einziehen. Die Büros liegen wie Tortenstücke rund um einen zentralen Erschließungskern und bieten damit eine optimale Flächeneffizienz. Die Investitionssumme beträgt rund 20 Millionen Euro. Mit der Foxray AG, einem aus der Lufthansa hervorgegangenen IT-Unternehmen, haben die Türme schon jetzt den ersten Mieter.

Der Nordport wird von der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (Egno) geplant. Knapp zwei Jahre nach dem Startschuss für das 27 Hektar große Gebiet sind bereits mehr als die Hälfte der Flächen verkauft. Egno-Geschäftsführer Marc-Mario Bertermann sagt: "Im Nordport entsteht der Gewerbestandort von morgen in der Metropolregion. Wir bieten hier ein einzigartiges Umfeld besonders für Technologieunternehmen aus zukunftsträchtigen Branchen. Mit den Nordport Towers setzen wir der Entwicklung die Krone auf."

Zu den größten Bauvorhaben am Nordport zählt das moderne Luftfrachtzentrum World-Cargo-Center, mit dessen Bau die Hamburger Garbe-Gruppe im April begonnen hat. Rund 50 Millionen Euro investiert das Unternehmen in das Projekt. Zu den ersten Nutzern des Standorts gehörte das Lifestyle-Unternehmen Tom Tailor, das seine Logistikaktivitäten in einem neuen Hochregallager auf 13 000 Quadratmeter Fläche organisiert.