ProjekteHotel Iberotel Weiße Wiek | Boltenhagen

Das Iberotel ist Bestandteil des Projektes „Weiße Wiek“ in Boltenhagen und vereint klassische Bäderarchitektur mit den Ansprüchen an ein modernes 4 – Sterne Superior Hotel. Die Gebäude umfassen den neu erstellten Yachthafen und bilden die Kulisse für den Hafenbetrieb.

Presseartikel

Urlauber begeistert von Weißer WiekDORIS KESSELRING Ostsee Zeitung vom 03.05.2008

Gestern wurde das Feriendorf in Boltenhagen offiziell eröffnet. Doch die Urlauber haben das familienfreundliche Resort längst erobert.

„So weit im Norden, war ich noch nie“, gesteht Kara Tiemann aus Salzburg (Österreich). „Aber es ist wunderschön hier“, schwärmt die 35-Jährige, die in Großfamilie zum 70. Geburtstag des Schwiegervaters einen Kurzurlaub im Feriendorf „Weiße Wiek“ in Boltenhagen verbringt. Mit Erstaunen beobachtete die Familie gestern das bunte Treiben unterm Maibaum an der Veranstaltungsscheune. So viele Männer in dunklen Anzügen – nicht zu Opas Geburtstag, sondern zur offiziellen Eröffnung des Ferienressorts waren sie gekommen.

Vor 571 Tagen wurde hier der erste Spatenstich gemacht. Jetzt präsentiert sich auf dem rund zehn Hektar großen ehemaligen Militärgelände ein familienfreundliches Urlauberparadies. „Erstaunlich, was sich in 571 Tagen verändern kann“, sagt Ministerpräsident Harald Ringstorff (SPD). Eine „neue Perle an der Ostseeküste“ sei entstanden, für die Mecklenburg-Vorpommern stärker in den Nachbarländern werben wolle, um den Anteil ausländischer Gäste zu erhöhen. Ringstorff zeigt sich beeindruckt von der neuen Marina mit knapp 300 Liegplätzen, die eine Lücke zwischen Travemünde und Kühlungsborn schließe. „Sie kann als südlichster Part der Ostsee vor allem für Wassersportler aus Schweden zur Saisonverlängerung interessant sein“, ist Hafenchef fügt Andreas Hundshöfer optimistisch. Der Ministerpräsident wünscht denn auch der ganzen Anlage „kräftigen Rückenwind, immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel und immer eine fröhliche Besatzung“.

Auf geht’s durchs Feriendorf. Hier betreibt der Reisekonzern TUI zwei Hotels mit 950 Betten, die gestern bereits fast vollständig ausgebucht waren. Von den 191 Zimmern des 4-Sterne-Plus-Iberotels war keines mehr frei und auch die 190 Appartements des Dorfhotels waren sehr nachgefragt. Die Preise (zwischen 45 und 90 Euro pro Person und Nacht im Iberotel-Zimmer) seien günstiger als in vergleichbaren Resorts zum Beispiel in Travemünde, meint Architekt Jan Meding. „Das ist möglich durch die Förderung des Projektes“, so Meding. Insgesamt wurden gut 100 Millionen Euro investiert, 44 Millionen davon waren Fördermittel. Auf dem Gelände, das sich 1,2 Kilometer direkt an der Ostsee entlang schlängelt, finden die Gäste verschiedene Restaurants und Bars, Schwimmbad, Wellnessbereich, Fußball- und Tennisplatz, Minigolfanlage, Jugendhaus und Veranstaltungsscheune.

Überall tummeln sich Kinder auf Spielplätzen und in gut ausgestatteten Klubs. Die sechsjährige Laura wird gerade aus der Kinderoase abgeholt mit zwei selbstgemalten Bildern. „Morgen ist Piratentag“ , verrät die Kleine ihrer Mutter. Oksana Berg (35) freut sich mit der Kleinen. Die fünfköpfige Familie aus Bargteheide (Schleswig-Holstein) verlebt hier die ersten sonnigen Maitage. Von der Anlage sind alle begeistert: „Sehr modern, kurze Wege, äußerst kinderfreundlich“, bemerkt die junge Mutter.

In der Marina haben die ersten Yachten festgemacht. Klaus von Hörde aus Darmstadt hat für seine „Leontine“ schon im Januar einen Liegeplatz gebucht. „Der Hafen ist durchdacht angelegt, bietet Schutz vor allen Winden, liegt strategisch günstig und das Personal ist sehr professionell“, ist der leidenschaftliche Segler des Lobes voll.

Marlene und Jürgen Schöttke haben es sich in einem Strandkorb vor der Veranstaltungsscheune gemütlich gemacht. Sie beobachten die Segler und genießen die Sonne. „Es ist so toll hier, der Blick aufs Wasser, die Schiffe. Das ganze Feriendorf ist ein echtes Highlight“, ist sich das Ehepaar aus Bremen einig. „Schade, dass wir nicht hier gebucht haben.“ Schöttkes wohnen in einem anderen Hotel in Boltenhagen und sind mit den Fahrrädern zur „Weißen Wiek“ geradelt. „Aber wir haben uns schon Prospekte geholt. Wir machen hier auch mal Urlaub!“

Tourismus setzt auf LuxusFrank Ruhkieck Schweriner Volkszeitung vom 03.05.2008

Ferienanlage "Weiße Wiek" für 100 Millionen Euro eröffnet

Luxus, Natur und Meer: Mit diesem Erfolgsrezept will Mecklenburg-Vorpommern noch mehr Gäste auf den Geschmack des Nordens bringen. Als neues touristisches Filetstück lockt seit gestern das 100-Millionen-Euro-Feriendorf "Weiße Wiek" bei Boltenhagen. 2008/2009 sollen 220 Millionen Euro in Bau oder Umbau großer Häuser fließen.

Ministerpräsident Harald Ringstorff (SPD) kam regelrecht ins Schwärmen: "Weiße Wiek" - das klinge nach Wellen, Wind und weißen Segeln, sagte er zur Eröffnung des 4,5-Sterne-Batis. “Naturverbundenheit und Familienfreundlichkeit sind hier Programm”, lobte Ringstorff” “aber auch der anspruchsvolle Gast kommt auf seine Kosten”.Genau das ist die Zielrichtung von Politik und Tourismusbranche. Mit Partnern wie dem bereits im “Land Fleesensee” bei Waren erfolgreichen Reiseriesen-

Tui wolle man die Entwicklung des Urlaubslandes MV als Premium-Marke” fortsetzen, lautete Ringstorffs Anspruch. Tatsächlich hat der Nordosten eine starke Präsenz bei hochklassigen Unterkünften aufgebaut. Unter den landesweit 267 klassifizierten, Hotels gebe es neben den sieben Spitzenhäusern mit fünf Sternen weitere 27 auf 4,5-Sterne-Niveau sowie 105 mit vier Sternen und zusätzlich 120 Wellnesshotels im gehobenen Standard, zählte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel (CDU) auf.

Eine zukunftsträchtige Strategie, urteilten Tourismusexperten der zum Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr der Universität München zählenden dwif-consulting Berlin. Gerade angesichts der stark zulegenden Konkurrenz in Dänemark, Schweden, aber auch in Polen und den baltischen Republiken sei MV auf dem richtigen Weg, urteilte Dr. Mathias Feige, Chef von dwif-consulting. “Der Nordosten ist da besser gerüstet als andere Regionen, weil in den letzten Jahren eine hochwertige Infrastruktur entstanden ist.” Schleswig- Holstein und Niedersachsen versuchten jetzt, mit großen Initiativen nachzulegen.

Und das aus gutem Grund, betonte der Wissenschaftler. “In unseren Untersuchungen können wir sowohl in MV als auch in anderen Regionen nachweisen, dass die größeren und hochwertigeren Quartiere eine bessere Auslastung haben.”

Allerdings gebe es gerade in der Servicekultur zum Teil noch erheblichen Nachholbedarf, sagte Feige. “Was nützt mir ein 4- oder 5-Sterne-Hotel, wenn Gastronomie und Umgebung in der Service- und Produktqualität um ein bis zwei Sterne abfallen.” Deshalb müsse hier gezielt in Aus- und Weiterbildung investiert werden. Und das noch weit stärker im mittleren und unteren Preissegment. “Da ist teilweise noch die Mentalität verbreitet, eine Leistung anzubieten, ist genug”, sagte Feige. Ein fataler Irrtum, warnte er. “Das reicht heute eben nicht mehr!”

In Mecklenburg blitzt der nächste „Leuchtturm“ aufKieler Nachrichten vom 03.05.2008

Boltenhagen – Land Fleesensee, Hohe Düne, Kurhaus Binz, Heiligendamm, demnächst das komplett durchrenovierte Hotel „Neptun“ in Warnemünde und gestern die „Weiße Wiek“ in Boltenhagen: Immer mehr touristische „Leuchttürme“ mit internationaler Strahlkraft ragen in Mecklenburg-Vorpommern auf.

Mit Investitionen von 100 Millionen Euro ist die „Weiße Wiek“, die gestern von Ministerpräsident Harald Ringstorff offiziell eröffnet wurde, das derzeit aufwendigste Projekt an der gesamten deutschen Ostseeküste. Möglicherweise setzt es auch vorläufig einen Schlusspunkt, denn angesichts des seit fast zwei Jahrzehnten anhaltenden stürmischen Wachstums in der mecklenburgischen Fremdenverkehrswirtschaft werden attraktive Flächen zwischen Boltenhagen und Usedom allmählich knapp.

In dem Ferienresort „Weiße Wiek“ bringt die TUI AG (Hannover) auf 150000 Quadratmetern zum ersten Mal ihr Konzept der familienfreundlichen Dorfhotels mit den bislang ausschließlich im Mittelmeerraum vertretenen luxuriösen Iberotels unter ein gemeinsames Dach. Verbunden damit sind offenbar erhebliche Erwartungen in die Akzeptanz, denn das zweite dieser Viereinhalb-Sterne-Wellnesshotels ist bereits für Fleesensee geplant – und damit ebenfalls in unmittelbarer Nachbarschaft eines Dorfhotels. Dieses war bei der Inbetriebnahme im Jahr 2000 das Pilotprojekt. Damit, sagte der zuständige TUI-Bereichsvorstand Karl J. Pojer, stelle sich der Touristikkonzern auf die zunehmende Vorliebe der Deutschen für einen Urlaub in Deutschland ein.

Mecklenburg-Vorpommern habe im Tourismus „Maßstäbe“ gesetzt, betonte Ringstorff. Und das Land habe das Potenzial, seine Spitzenstellung von Jahr zu Jahr auszubauen. Dabei setze es einerseits auf den Ganzjahrestourismus, andererseits vermehrt auf ausländische Feriengäste.

Initiiert wurde die „Weiße Wiek“ von dem Hamburger Unternehmer und Geschäftsführer der Erschließungsträgergesellschaft Heinrich Krumme, realisiert wurde sie zusammen mit dem gleichfalls Hamburger Projektentwickler Oliver Meding (MPP). Finanziert wurde das Vorhaben von der HSH Nordbank (Hamburg/Kiel); 39 Millionen Euro Fördermittel stellte die Regierung in Schwerin bereit.

Zu dem Komplex mit seinen insgesamt 380 Zimmern, Suiten und Appartements gehört als maritimes Herzstück und malerische Kulisse eine 120000 Quadratmeter große Marina mit 290 Liegeplätzen. Sie schließt für Sportbootfahrer die „Lücke“ zwischen Travemünde und Kühlungsborn.

Die ursprünglich von der Wehrmacht und später von der Nationalen Volksarmee der DDR genutzten Liegenschaften auf der Halbinsel Tarnewitz, für die es bereits 1992 ein erstes, früh gescheitertes Konversionskonzept gab, wurde 1998 von der jetzigen Investorengruppe erworben und, nachdem alle naturschutzrechtlichen Auflagen erfüllt wurden, letztlich in 20 Monaten Bauzeit fertiggestellt. Bei ganzjähriger Nutzung bietet das Resort 180 Dauer- sowie weitere Saisonarbeitsplätze.

"Weiße Wiek" ist eröffnetOstsee Zeitung vom 03.05.2008

Boltenhagen (dpa) Mit der „Weißen Wiek“ ist gestern in Boltenhagen das derzeit größte touristische Investitionsprojekt an der deutschen Ostseeküste eröffnet worden. Der neue Ferienpark auf der ehemals militärisch genutzten Halbinsel Tarnewitz entstand auf fast zehn Hektar Fläche für gut 100 Millionen Euro, sagte Direktor Thorsten Guse.Zu dem neuen Urlaubsrevier gehören eine Marina mit 290 Liegeplätzen und zwei Hotels mit 950 Betten. Ministerpräsident Harald Ringstorff (SPD) forderte zur Eröffnung dazu auf, mehr ausländische Gäste für MV zu begeistern.

Maritimes UrlauberparadiesTHOMAS MAND Osrseezeitung vom 06.08.2007

Die neu entstehende Marina Boltenhagen ist die derzeit größte touristische Investition in Mecklenburg-Vorpommern. Neben dem Hafen werden zwei Hotelanlagen im Auftrag des Reiseveranstalters TUI errichtet.

Projektleiter von Großbaustellen wirken nicht selten angespannt und gestresst. Bei Harro Grimmer ist das anders. Obwohl der 35-jährige Architekt der Firma MPP (Meding Plan + Projekt GmbH) aus Hamburg eines der derzeit größten touristischen Bauvorhaben Deutschlands betreut. Für 100 Millionen Euro lässt Reiseveranstalter TUI auf der Halbinsel Tarnewitzer Huk in Boltenhagen ein Hotelresort bauen.Auf dem insgesamt 90 000 Quadratmeter großen Areal entsteht ein Viersterne-Komplex (Iberotel), dazu Familienappartements (Dorfhotel) sowie die neue Marina Boltenhagen.

Hauptgrund für Grimmers Zufriedenheit: „Wir liegen voll im Terminplan.“ Nach nur sieben Monaten Bauzeit sind die Rohbauten der Anlage komplett. Von den ehemals zehn Baukränen ist nur noch einer übrig. Dieser steht an der Veranstaltungsscheune im Zentrum der Anlage. Außerdem hat Grimmer eben erfahren, dass die neue Zufahrtsstraße zur Marina die Abnahme durch die behördlichen Experten erfolgreich bestanden hat und jetzt für die Baufahrzeuge freigegeben werden kann. „Das wird die Anwohner von Boltenhagen freuen“, sagt Grimmer. Der Baustellenverkehr war bis dato durch den Ort gerollt. Im Oktober 2006 wurde mit den Erschließungsarbeiten begonnen.

Doch die ganz dicken Brummis sind längst fort. Rund um die Hotelbauten verteilen sich nun Transporter und kleine Lkw der Maler, Fliesenleger, Elektriker und Dachdecker. Zum 3. Dezember sollen die Häuser fertig sein. Die große Hoteleröffnung ist für den 1. Mai kommenden Jahres angepeilt. „Wir übergeben das Hotel löffelfertig“, sagt Grimmer. Das heißt fix und fertig eingerichtet.

Am nordöstlichen Ende der rund einen Kilometer langen Promenade beginnt die Dorfhotel-Anlage. Die ist vom Konzept her ganz auf Familien mit Kindern ausgerichtet. „Mit Jugendklub und Spaßbad“, sagt Grimmer. Am Wasser sind noch zwei Bagger dabei, mit großen Meißeln den Beton der alten Kaikante zu zerbröseln. Überreste des früheren Volksmarine-Hafens. Der Schutt wird auf der Baustelle als Füllmaterial wiederverwendet.

Im Haupthaus des Iberotels fräsen Bauarbeiter Löcher für die Elektroleitungen in die Wände. In der Suiten-Etage, der dritten und obersten, weist Grimmer nach draußen und breitet die Arme aus. „Ist das nicht eine tolle Aussicht?“ Eine der Besonderheiten des Hotels: Alle Zimmer gehen nach Süden und haben Seeblick – auf die Bucht Wohlenberger Wiek und auf die neue Marina. An diese schließt sich der neu gestaltete Fischereihafen an. Einige der Kutter der 13 gewerblichen Boltenhäger Fischer schaukeln auf dem Wasser.

Der 47-jährige Boltenhäger Uwe Dunkelmann hat sich am Rande des Fischereihafens mit einem Imbiß niedergelassen. Eine kleine Gaststätte soll noch dazukommen. Dunkelmann will seinen fangfrischen Fisch selbst vermarkten. Der Hafen ist ins Konzept des Hotelresorts integriert – Erlebnisfischerei. „Die Touristen können den Fischern bei der Arbeit zusehen und auch selbst aktiv werden“, sagt Grimmer.Ein Stück weiter an der Grundstücksgrenze haben sich einige Zaungäste eingefunden. „Wir sind wirklich positiv überrascht“, sagt Dr. Ehrenfried Stoffer. Der 66-jährige Grevesmühlener hat einen Ausflug mit Frau Heike und Enkelsohn Nils zur Marina gemacht. „Gut, dass sie hier nicht die gleichen Sünden begehen, wie sie zum Teil in Schleswig-Holstein anzutreffen sind. “ Die Kritik, dass die Hotelbauten dem monströsen ehemaligen „Kraft-durch-Freude-“Bau in Prora auf Rügen glichen, kann Stoffer nicht nachvollziehen.

Die Brüder Gerhard (77) und Klaus (68) Schacht aus Hamburg sehen den Neubau auch positiv. „Das kann den Ort doch nur beleben“, findet Klaus Schacht. Sein Bruder spitzt zu: „Wenn das hier fertig ist, wer fliegt dann noch nach Ibiza?“Zum Saisonstart 2007/08 soll in dem neuen Ferienresort von TUI alles fertig sein. Dann können sich die Gäste des Vier-Sterne-Iberotels auf Lifestyle und Wellness freuen. Die Herberge verfügt über 113 Zimmer, 75 sogenannte Comfort-Zimmer sowie fünf Suiten. Die Gesamtfläche des Restaurant-, Wellness- und Tagungsbereichs beträgt insgesamt rund 13 000 Quadratmeter.

Den zweiten großen Bereich des Ferienkomplexes bildet das Dorfhotel. Die 191 Appartements in 23 Häusern sind auf den Familienurlaub ausgerichtet. Neben drei gastronomischen Einrichtungen gibt es den Kinder- und Jugendclub sowie Sport- und Freizeiteinrichtungen mit insgesamt gut 14 000 Quadratmeter Fläche.Die beiden Hotel-Einrichtungen werden durch die TUI AG gemanagt.Abgerundet wird die neue Anlage mit dem Yachthafen, der 350 Liegeplätze für Segler vorhält. Dazu kommen ein Winterlager und eine Werft, die einen Komplettservice anbietet. Ergänzt wird das Bauensemble durch einen Fischereihafen mit zehn Liegeplätzen und einen Hafenbereich mit zwei Liegeplätzen für Ausflugsschiffe. Mit einer Shuttle-Verbindung wird es den Gästen ermöglicht, unkompliziert zum Golfplatz Hohen Wieschendorf und zu weiteren Seebädern zu gelangen.