ProjekteHotel Hotelresidenz & SPA | Kühlungsborn

In der Kubatur des ehemaligen Kurhauses von Kühlungsborn ist direkt an der Promenade mit Meerbezug ein 4 Sterne Premium Hotel entstanden. Stilistisch und konzeptionell vereint dieses Projekt regionale Gestaltungsmerkmale mit klassisch-moderner Grandhotelarchitektur.

Presseartikel

Kür der Hotelimmobilie des JahresAllgemeine Hotel und Gastronomie-Zeitung - 1.10.2011

München. Die Jury des Wettbewerbs "Hotelimmobilie des Jahres" hat sich dieses Jahr die Entscheidung nicht leichtgemacht. Aus 20 Hotelbewerbungen hat die 11-köpfige Jury, darunter AHGZ-Chefredakteur Hendrik Markgraf, erstmals vier Finalisten ausgewählt, da zwei Hotels die gleiche Stimmenzahl erhielten. Im Rennen sind das 25hours Hotel Hafencity, Hamburg, das Adina Berlin Hackescher Markt, das Steigenberger Grandhotel Handelshof, Leipzig, und die Upstalsboom Hotelresidenz & Spa, Kühlungsborn.

Historie mit der Moderne vereint das Upstalsboom Hotelresidenz & Spa Kühlungsborn als einer der Finalisten des Wettbewerbs.
„Wir gehen sensibel vor", versprechen Investoren gern, bevor sie ein altes Gebäude abreißen und es durch ein neues ersetzen. Worte eben, denen nicht immer Taten folgen.Die Bauwo AG aber ließ genau diese Sensibilität walten, als sie das Upstalsboom an der Ostsee baute – und eröffnete am 1. April ein 169-Zimmer-Haus, das nun als "Hotelimmobilie des Jahres"nominiert ist.
Auf dem Areal stand die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Kurhaus, das später als Krankenhaus genutzt wurde. Dort haben viele Kühlungsborner ihre Babys bekommen, andere ihr Gipsbein, einige Einwohner verstarben auch hier. „Ein solches Gebäude kann man nicht einfach abreißen", sagt Hoteldirektor Thomas Peruzzo, überlegt kurz und ergänzt: "Na ja, kann man schon, darf sich dann aber nicht über ordentlich Gegenwind vor Ort wundern."Die Bauwo AG wählte einen anderen Weg - und vereinte für 38,1 Mio Euro die Geschichte des Gebäudes mit der Gegenwart, die Klassik mit der Moderne.

Finalist Hotelimmobilie des Jahres 2011hotelbau - 03.11.2011

Hotelforum 2011 - Nacht der Sieger

Am 6. Oktober war es wieder soweit. Im festlich geschmückten Ballsaal des Hotel Bayerischer Hof fand im Rahmen des hotelforum 2011 die Kür der Hotelimmobilie des Jahres statt.
Gesucht war die gelungenste Zusammenführung von Architektur, Gestaltung und Innovation zu einem wirtschaftlich erfolgreichen Hotelkonzept.
Zwanzig Hotels hatten sich für den renommierten Preis beworben, den die hotelforum management GmbH, zu der sich die Hotelimmobilien-Experten von PKF hotelexperts, STIWA Hotel Valuation & Consulting und Andreas Martin zusammengeschlossen haben, jedes Jahr vergibt. Als Sieger aus dem Wettbewerb ging das 25hours Hotel HafenCity in Hamburg hervor.
In die Runde der Finalisten schafften es außerdem das Adina Berlin Hackescher Markt das Steigenberger Grandhotel Handelshof in Leipzig und die Upstalsboom Hotelresidenz & Spa Kühlungsborn.

Kulturelles Erbe
Ein Ferienresort unter den Finalisten für die Auszeichnung als Hotelimmobilie des Jahres, noch dazu an der deutschen Küste - das hat Seltenheitswert. Die Upstalsboom Hotelresidenz & Spa im Ostseebad Kühlungsborn hat dies geschafft. Das für 38 Mio Euro von der bauwo AG ausHannover in einem an der Seepromenade gelegenen Park errichtete 4-Sterne-Superior-Haus steht dort, wo einst das ehemalige Kurhaus stand, und erfüllt heute dessen Funktion als kultureller Ankerpunkt. "Die Architektur des Neubaus hat das historische Erbe auf eine einzigartige Art und Weise lebendig erhalten und in die Zukunft geführt", lobte Jury-Sprecher Matthias Niemeyer von STIWA anlässlich der Preisverleihung. Maßgeblich an der konzeptionellen Umsetzung beteiligt war die Upstalsboom-Gruppe, die das Hotel mit seinen 169 Zimmern, seinem 1.300 qm großen Spa-Bereich, seinem Café und seinen zwei Restaurants betreibt.

STECKBRIEF Upstalsboom Hotelresidenz & Spa Kühlungsborn
Eigentümer: Hotel Kurhaus Kühlungsborn GmbH & Co. KG
Betreiber: Upstalsboom Hotel + Freizeit GmbH & Co. KG
Projektentwickler: bauwo Grundstücks AG und hcb hospitality compentence berlin GmbH
Architekt: MPP Meding Plan + Projekt GmbH
Landschaftsarchitekten: BHF Landschaftsarchitekten
Innenarchitekt: Meuser Architekten GmbH / lnteriordesign Pallasch
Kategorie: 4 Sterne Superior
Bauzeit: 9/2009 - 2/2011

Luxus auf höchstem Niveau mit vielen Anleihen aus der NaturLutz Werner - Ostseezeitung vom 12.02.2011

Neubau der Upstalsboom Hotelresidenz & Spa Kühlungsborn soll in zwei Wochen vom Investor und Bauträger an den Betreiber übergeben wer.den. Eröffnung des Vier-Sterne Superior-Hauses am 1. April.

Kühlungsborn - Im Foyer des neu gebauten Vier-Sterne-Superior-Hotels in der Ostseeallee werden die drei Kühlungsborner Wappen-Möwen ein Blickfang sein. Eine Platte aus Nussbaumholz wurde in den Boden eingelassen. Auf ihr fliegen die drei Möwen in einer Ausführung aus Edelstahl. Bürgermeister Rainer Karl, Hoteldirektor Thomas Peruzzo und sein Stellvertreter Christi an Tröger präsentierten das Unikat vorgestern Vormittag, bevor es montiert wurde. Peruzzo und Tröger informierten bei einem anschließenden Rundgang durch das neue Kurhaus-Hotel, die Upstalsboom Hotelresidenz & Spa Kühlungsborn, über den Stand der Dinge. Maler bessern letzte Fehlstellen aus; Fliesenleger arbeiten im Foyer an komplizierten Reliefs aus Bruchstein, Handwerker und Innenausstatter stehen sich manchmal im Weg, vor dem Haus wird gepflastert und hinten an der Gestaltung des Hotel- Parks gearbeitet, Lieferanten suchen ihren Weg, um die Ware loszuwerden, die Lautsprecheranlage wird getestet: Immer wieder mit ' Probealarm zur Evakuierung eines Bereichs des Hauses. Das nervt. Es herrscht das ganz normale Chaos bei der Fertigstellung eines Großvorhabens unter immensem Zeitdruck. Der junge Hoteldirektor, erst 35 Jahre ist er alt, versucht, die Alarmansage aus dem Lautsprecher zu übertönen. "Der Eindruck ist richtig. Hier läuft der Endspurt bei den Bau- und Einrichtungsarbeiten. Aber wir liegen im Zeitplan", stellt er fest und skizziert den weiteren Ablauf der Dinge: "Am 28. Februar wird der Investor und Bauträger, die bauwo Grundstücks AG, das Haus an den Betreiber Upstalsboom übergeben. Dann macht das. Hotel-Team sich und das Haus fit für den Betrieb. Und pünktlich am 1. April werden wir das Hotel eröffnen.

Luxus, der nicht als Pracht daherkommt, sondern edel, aber auch warm und geerdet wirkt. Diesen Eindruck gewinnt man beim Rundgang. Die Fliesen, der Marmor, Saunen, Behandlungsräume, Decken, Wände und Dielenbretter im 1300 Quadratmeter großen Spa-Bereich mit dem Schwimmbad in den Abmaßen von 15 x 4 Meter haben bei der Farbgestaltung Anleihen aus der umgebenden Natur aufgenommen: am Strand, in der Ostsee, im angrenzenden Stadtwald, auf den blühenden Rapsfeldern rund um Kühlungsborn. Diese Nähe zur Natur wird auch bei der Einrichtung der Zimmer erkennbar: Bei den Stehlampen wurde auf vergoldetes Messing verzichtet. Sie werden von nahezu naturbelassenen Aststücken getragen, die angenehm mit dem sie umgebenden Mobiliar aus edlen Hölzern kontrastieren. Bei den Möbeln wurde Uniformität bewusst vermieden. Neben dem schwarzen Schreibtisch steht ein weißes Schränkchen. Das sind nur einige Beispiele.

38,1 Millionen Euro kostet der Neubau. Einrichtung und Ausstattung sind in dieser Summe enthalten. 1000 Plätze wird das Hotel in seinen drei Restaurants "Brunshaupten", "Arendsee" und "Fulgen", in der Lounge, auf der Terrasse und im Biergarten haben. Der Konferenzbereich auf höchstem technischen Standard bietet - als ein großer Saal genutzt - 150 Tagungsteilnehmern Platz. Wenn erin drei kleinere Räume abgeteilt wird, können dort drei Seminare gleichzeitig laufen, 170 Zimmer mit insgesamt 299 Betten - 19 von ihnen sind als Suiten ausgebaut - hat das Haus. Und 108 Jobs wurden neu geschaffen, zu 95 Prozent besetzt von Leuten aus der Region.

Verkehrsader für neues Luxus-HotelImmobilien Zeitung - 27.10.2010

Am Neubau des kurzen Rathausweges wird mit Hochdruck gearbeitet. Er wird die Verkehrsader des neuen Luxus-Hotels sein.

Von LUTZ WERNER

Kühlungsbom. Die Botschaft, die Vorarbeiter Werner Mendrina von der Firma Brünnich gestern Vormittag auf der Baustelle verkündete, klang gut: „Die Vollsperrung der Ostseeallee zwischen dem Rathaus und dem neuen Hotel werden wir wohl nur gut zwei Wochen benötigen. Dann kann der Durchgangsverkehr wieder rollen“, verkündete er. Angekündigt wurde - mit Beginn vorgestern - im Vorfeld der Bauarbeiten in der Einmündung des Rathausweges in die Ostseeallee eine Sperrzeit von vollen vier Wochen. „Wir arbeiten jetzt mit Hochdruck daran, die neue Einmündung zu bauen, damit der Verkehr wieder fließen kann. In ein paar Tagen rücken unsere Kollegen von der Firma Schimming an. Sie führen die Pflasterarbeiten aus. Dann müssen natürlich die Fugen noch aushärten und das Wetter muss weiter gut mitspielen“, erklärte der Brünnich-Vorarbeiter. Der Rathausweg ist auf der kurzen, gut 100 Meter breiten Strecke zwischen Ostseeallee und Stadtwald eine breite Stichstraße zwischen dem neuen Hotel auf der einen und der Kita „Bummi“ und dem Rathaus auf der anderen. Ab Stadtwaldgrenze wird er zum Rad- und Gehweg Richtung Dünenstraße. Die kurze Strecke vor der Waldkante wird seit Beginn dieses Monats großzügig ausgebaut: Mit einer sechs Meter breiten Fahrbahn mit Wendehammer, die im Bereich der Einmündung in die Ostseeallee mit Granitsteinen gepflastert wird, dahinter gibt es einen Asphaltbelag. Zehn Parkplätze sind am Rand derStraße vorgesehen. Der Straßenneubau wird die Verkehrsader für den Hotel-Neubau sein: mit Zufahrt zur Tiefgarage und dem Lieferanten-Verkehr. Auf der Seite von Kita und Rathaus wird es einen 1,30 Meter breiten, mit Granitplatten gepflasterten Gehweg geben. Neun neue Bäume werden als Ersatz für die drei gefällten zwischen Straße und Gehweg gepflanzt. Und die geschwindigkeitsmindernde Schwelle in der Einmündung in die Ostseeallee wird es dort nicht mehr geben. Sie rückt ein paar Meter weiter Richtung Rathaus. „Der Unterbau ist - bis auf die Einmündung, wo wir jetzt arbeiten - fertig, die Straßenentwässerung ist eingebaut, die Borde wurden fast alle gesetzt“, beschrieb Mendrina gestern den Stand der Dinge. Die Arbeiten an der kurzen Stichstraße begannen Anfang dieses Monats und sollen Ende November ab. geschlossen sein. „Die anderen Stichstraßen Richtung Stadtwald haben wir schon vor Jahren neu ausgebaut. Der Rathausweg ist der Nachzügler. Weil der Neubau dieser Straße natürlich vor dem Abriss der alten Krankenhaus-Ruine und dem Neubau des Hotels keinen Sinn machte. Jetzt stellt sich die Situation völlig anders dar“, erklärt Wolfgang Stange, der Leiter des Bauamtes im Kühlungsborner Rathaus. Für diesen kurzen, aber verkehrstechnisch sehr wichtigen Straßenneubau in Kühlungsborns neuer Mitte, wie so mancher mittlerweile den Dreiklang aus Kurhaus-Hotel, Rathaus und Haus des Gastes bezeichnet, gab es noch einmal eine kräftige Förderung aus dem Städtebauförderprogramm des Landes. 277.000 Euro kostet der aufwendige Neubau von rund 100 Metern Rathausweg insgesamt, 193.000 Euro davon sind Fördermittel.

Startschuss zum Abriss des ehemaligen KreiskrankenhausesDer Reporter - vom 29.04.2009

KÜHLUNGSBORN. 13 Jahre währte das Dasein des altehrwürdigen Kurhauses von Brunshaupten als Ruine. Ab sofort wird das letzte unsanierte Gebäude an der Kühlungsborner Ostseeallee abgerissen, um Platz für den Bau eines neuen Hotels zu schaffen. An gleicher Stelle wird in zwei Jahren ein 4-Sterne-Superior Hotel stehen, das der grandiosen Ostseelage und dem Flair des Ostseebades Kühlungsborn würdig sein wird. Das neue Hotel wird über ca. 170 komfortable Zimmer und geräumige Suiten verfügen. Mehrere Restaurants, ein Wiener Cafe sowie ein Biergarten bieten regionale und internationale Spezialitäten an. Darüber hinaus werden in unterschiedliche Größen aufteilbare Tagungsräume zur Verfügung stehen. Ein exklusiver Wellness- und Spabereich erstreckt sich über 1.300 qm und wird den Gästen vielfältigste Anwendungsmöglichkeiten offenbaren. Wie schon vor hundert Jahren werden die Gäste vom Aussichtsturm des Hotels den Blick über die maritime Landschaft schweifen lassen können.