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Rundumblick in zwei Suiten 50 Meter über Würzburg

HOTELNEUBAU – Die Ghotel-Gruppe realisiert in Würzburg ein400-Betten-Projekt am Rand des Stadtzentrums. Im Herbst soll das Hotelmit Konferenzräumen, Fitnesscenter und Restaurant eröffnet werden.

Würzburg – Atemberaubend istdie Aussicht aus 50 Metern Höheauf die Würzburger Altstadt, aufden Mönchberg-Park und dasHubland. In der SchweinfurterStraße strebt derzeit der 58 Meterhohe Hotelturm der Ghotelgruppeseiner Vollendung entgegen.Nach jahrelangen Verzögerungengeht es jetzt mit einemneuen Investor zügig voran. ImHerbst soll das neue 400-Betten-Hotel mit drei Sternen fertiggestellt sein. Dann stehen im 17.Stock zwei Suiten inklusiveDachterrasse zur Verfügung, dieden besagten einzigartigen Ausblickauf Würzburg bieten werden.

Bis dahin ist allerdings nocheiniges zu tun. Architektin StefanieSchupp, die Hamburgerinwechselt sich in einem mehrtägigenTurnus mit einem Kollegenin der Bauleitung ab, koordiniertdie Arbeiten von bis zu 120 Mitarbeiternverschiedenster Firmenauf der Großbaustelle. DerEingangsbereich ist gerade malim Rohbau fertig gestellt. Überallwird geschweißt und gehämmert,Baumaterial herantransportiert.Der Zeitplan ist ambitioniert,erklärt die Architektin.Und zeigt auf einen flachen, gläsernenAnbau. In dem soll einöffentlich zugängliches FitnessCenterentstehen.Im Hotelturm eröffnet ebenerdigim Herbst ein Restaurantseine Pforten. Die erste undzweite Etage werden von Konferenzräumenbelegt. In den 14weiteren Etagen werden über200 Zimmer – meist Doppelzimmer- zur Verfügung stehen.

Appartements in oberen Etagen
Am weitesten fortgeschrittensind die Arbeiten in den oberstenStockwerken. Da sind bereitsdie Maler unterwegs, Teppichewerden verlegt. In den Etagenganz oben sind nicht nur Zimmer,sondern auch kleine Appartementsvorgesehen. Für Leute,die sich etwas länger in Würzburgaufhalten wollen und einenschönen Ausblick auf die Stadtzu schätzen wissen.
Die technischen Gewerke arbeitensich derzeit von untennach oben vor. Eine auf Hochtourenlaufende Estrich-Pumpemuss das zähflüssige Materialfür die vielen Stockwerke nachoben pressen. Alles recht komplex,was Stefanie Schupp da zukoordinieren hat. Zumal die imGegensatz zum ersten Entwurfunterschiedlichen Planungenauch immer wieder neue statischeBerechnungen erforderlichmachen. Viele Arbeiten müssenda parallel laufen, damit derZeitplan auch eingehalten werdenkann. Wie gesagt, eine komplexeBaustelle.
Im 17. Stock liegen die Teppichebereits, im künftigen Eingangsbereich fehlt die zentraleStahltreppe derzeit noch. Aber:Überall ist zu erkennen, dass mitHochdruck an der Fertigstellungnoch in diesem Jahr gearbeitetwird.Perfekt präsentiert sich bereitsdie gläserne Außenfassadedes Hotelneubaus. Vor wenigenTagen konnte das bislang nochfehlende Logo der Hotelgruppeangebracht werden.Davon, dass es zügig vorangeht, konnten sich unlängst auchdie Mitglieder des Hauptausschussesdes Würzburger Stadtratesinklusive OB Georg Rosenthai(SPD) überzeugen. Sie allesind natürlich erleichtert, dassdie Hotelbaustelle bald Vergangenheitund Würzburg dafür umeine neue Attraktion reicher ist.